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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Der mit Abstand erfolgreichste Torschütze des Teams ist weiter der Ã–sterreicher Rubin Okotie, der sieben Treffer auf dem Konto hat und vier weitere vorbereitet hat.  <p> Wie schon erwähnt, herrscht vor allem in der Offensive Flaute. Nick Proschwitz, der mit fünf Toren derzeit immer noch neben Moritz Stoppelkamp der erfolgreichste Torschütze der Paderborner ist, verließ nach seinem unrühmlichen Auftritt im Wintertrainingslager die Ostwestfalen in Richtung Belgien.  <p>  „Hier gilt es, Willensstärke zu beweisen. Qualität ist in unserem Team ohne Wenn und Aber vorhanden, aber es geht nur über den Kopf.“ <p> Nach einem fulminanten Start in die Saison ging den Bochumern zuletzt zunehmend die Puste aus: Da den letzten sieben Spielen nur noch sechs Zähler entsprangen, droht nun das Topspiel gegen den FC St. Pauli den endgültigen Abschied aus der Spitzengruppe nach sich zu ziehen. <p>  Somit war es im Großen und Ganzen zwar absolut in Ordnung, was die Unioner in kämpferischer und teilweise auch spielerischer Hinsicht anzubieten wussten, nach mehr als dem obligatorischen 7. Tabellenplatz hatte es in der Alten Försterei allerdings zu keinem Zeitpunkt der Partie gerochen.  </pre>


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<pre>Dabei erzielten die sonst so offensivschwachen Rheinländer erstmals in dieser Spielzeit mehr als drei Treffer in einer Partie. Allerdings offenbarten sie auch weiterhin große Lücken in der Defensive. In jedem ihrer bislang acht Spiele im Jahr 2016 kassierten die Düsseldorfer mindestens ein Gegentor.  <p> Kassiert der FCK (im Bild: Semih Sahin) eine Heimpleite? (Â© ddp media GmbH / Alamy Live News)  <p>  Der 2:1-Auswärtssieg war der erste „Dreier“ in dieser Saison für die „Zebras“, die damit die rote Laterne an Ingolstadt übergaben und nun auf dem Relegationsplatz liegen. Gegen den FC St. Pauli, der derzeit auf Rang fünf liegt, soll am Montag nachgelegt werden. <p> Pünktlich zum Saisonendspurt fährt der FC Kaiserslautern die Big-Points im Abstiegskampf ein. Am vergangenen Spieltag siegten die Pfälzer bei Tabellenschlusslicht Karlsruhe mit 3:1 und konnten damit einen weiteren großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. <p>  Zum Abschluss des 2Spieltages der Bundesliga können sich die Fußballfans am Montag in der Düsseldorfer ESPRIT arena auf ein echtes Traditionsduell mit unterschiedlichen Voraussetzungen freuen.  </pre> 


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<pre> Auch wenn sich die Karlsruher zuletzt unglücklich beim SC Freiburg mit 0:1 geschlagen geben mussten, haben sie in den letzten Wochen kontinuierlich gepunktet. Schließlich war diese Pleite erst die zweite im zehnten Rückrundenspiel. Der als spielstark bekannte KSC hat zuletzt vor allem seine Defensivstärke unter Beweis gestellt.  <p> Die Lauterer sind derzeit richtig gut drauf. Von ihren vergangenen acht Partien haben sie nur das Heimspiel gegen den FC St. Pauli knapp verloren (1:2). Zuletzt tankten sie mit einem deutlichen 4:0-Sieg beim abstiegsbedrohten SC Paderborn jede Menge Selbstvertrauen für die verbleibenden Wochen und Monate.  <p>  Mit dem derzeitigen Rang neun ist man beim FC Heidenheim mehr als zufrieden. An der Brenz scheint eine richtige Einheit heranzuwachsen, die sich wohl auch in den kommenden Jahren am Fußball in der zweiten Liga ergötzen kann. <p>  Zehn Mal standen sich Freiburg und Frankfurt bislang in einem Pflichtspiel gegenüber – immer in der Bundesliga. Dabei setzten sich die Freiburger sechsmal durch, nur zweimal triumphierten die Hessen. Zwei Duelle endeten Unentschieden. <p>  Vier Niederlagen am Stück gab es unter Trainer Marcel Rapp im Übrigen bisher erst zweimal: im November/Dezember 2024 (sogar fünf in der Bundesliga) und im Februar/März 2022 in der Liga.  </pre>


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<pre> Und wenngleich solchen Umwälzungen natürlich stets die Gefahr des grandiosen Scheiterns innewohnt, tut man sicherlich gut daran, zunächst einmal dem routinierten Weitblick des anerkannten Fachmanns zu vertrauen.  <p> 39 Mal standen sich der TSV 1860 München und der VfL Bochum bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. 22 Mal setzten sich dabei die Bochumer durch. Die Münchner konnten nur zehn Aufeinandertreffen für sich entscheiden. Sieben Mal trennten sich die beiden Mannschaften mit einem Unentschieden.   <p> Nach dem umjubelten Aufstieg in der Vorsaison schwimmt der SC Paderborn auch in dieser Spielzeit auf einer Welle der Euphorie. <p>  Als Kehrseite der Medaille haben aber auch die Dynamos damit zu kämpfen, dass es dann ausgerechnet in den vermeintlichen Pflichtübungen bisweilen nicht so gut läuft. So hatte es etwa die einzige Schlappe der letzten sieben Spieltage reichlich unvermutet bei 1860 München gesetzt.  <p> Gelingt Magdeburg (im Bild Lubambo Musonda) gegen Münster der Befreiungsschlag? (Â© dpa/Alamy Live News)  </pre>


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<pre> Paderborn: Über 2.5 Tore verspricht dagegen einen Gewinnmultiplikator von 2,2x – und auch hier beziffere ich die Erfolgswahrscheinlichkeit bei in etwa 68 %. Beiden Vorschlägen würde ich somit an eurer Stelle nicht den Rücken zukehren!  <p> Beide Vereine haben im Laufe der Saison bereits den Trainer gewechselt, den Weg zurück in die Erfolgsspur hat auch das allerdings nur kurzfristig gebracht.  <p>  Nach zuvor zwei Niederlagen in Folge haben die Nürnberger mit ihren Kantersieg gegen Union Berlin endgültig wieder Fahrt in Richtung Bundesliga aufgenommen – und wie. <p>  Sowohl Paderborn als auch der HSV stehen für einen mutigen und offensiven Fußball. So ist es kein Wunder, dass die elf Duelle beider Teams immer recht torreich waren.  <p> Aus Münchener Sicht also gute Voraussetzungen, um die Erfolgsserie am Freitagabend fortzusetzen. Voraussetzung ist jedoch, dass dem ewigen 1860-Schlendrian, der sich nach zwischenzeitlichen Erfolgserlebnissen regelmäßig bemerkbar macht, entschlossen Einhalt geboten wird.  </pre>


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